Wenn die Füße kribbeln oder brennen

Ein Diabetes kann im wahrsten Sinne „auf die Nerven“ gehen: Etwa jeder dritte Zuckerkranke leidet an einer Nervenschädigung, einer sogenannten diabetischen Neuropathie.¹ Diese äußert sich meist zuerst an den Füßen: durch Kribbeln, Brennen, Taubheit oder ein nachlassendes Gespür für Berührungen und Verletzungen.

Was sind die Ursachen?

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann Nerven und Blutgefäße schädigen. Aber nicht nur das. Häufig ist auch ein Vitamin-B1-Mangel dafür verantwortlich. Denn durch einen Diabetes steigt der Bedarf des Körpers an dem wichtigen „Nervenvitamin“. Wie eine Studie zeigt, wird Vitamin B1 bei Diabetikern vermehrt über die Nieren ausgeschieden.2

Auf diese Weise kann ein massiver Vitamin-B1-Mangel entstehen, welcher die Entwicklung von Neuropathien fördern und die schädigende Wirkung des erhöhten Blutzuckers verstärken kann. Für Diabetiker ist daher neben einer guten Blutzuckereinstellung und einer gesunden Lebensweise auch der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels besonders wichtig. Hier kann das rezeptfrei in Apotheken erhältliche Medikament milgamma® protekt helfen und direkt in die Entstehung von diabetischen Nervenschädigungen eingreifen.

Den Vitamin B1-Mangel beheben – Beschwerden lindern

milgamma® protekt enthält den einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin: eine Vitamin-B1-Vorstufe, die vom Körper 5-mal besser aufgenommen werden kann als das „einfache“ Vitamin B1 (Thiamin).³ So kann milgamma® protekt bei regelmäßiger Einnahme

  • den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von diabetischen Nervenschädigungen effektiv beheben, dadurch
  • Symptome wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern und
  • die Nerven vor den Folgeschäden eines Vitamin-B1-Mangels schützen.

Weitere Informationen unter www.milgamma.de

WÖRWAG Pharma, der Hersteller von milgamma® protekt, ist ein international tätiges Pharmaunternehmen, das Biofaktoren-Präparate entwickelt und vertreibt. Zu den Biofaktoren zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und vitaminähnliche Substanzen, die Mangelzustände ausgleichen, aber auch therapeutische Effekte haben können.

Die apothekenexklusiven Produkte werden unter anderem zur Behandlung neurologischer Erkrankungen und diabetischer Folgeerkrankungen wie der Neuropathie (Nervenschäden) eingesetzt.

Das Familienunternehmen wird heute in zweiter Generation geführt und hat seinen Hauptsitz in Böblingen.

Weitere Informationen: www.woerwagpharma.de

 

¹Gesundheitsbericht Diabetes 2018
²Wie Thornalley et al. in ihrer Studie „High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease, Diabetologia 2007, 50:2164-2170“ nachwiesen, sind die Vitamin-B1-Spiegel bei Diabetikern um durchschnittlich 75 % niedriger als bei Gesunden.
³Wie Schreeb et al. in ihrer Studie „Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997, 52:319-320“ nachwiesen, ist die Bioverfügbarkeit von Benfotiamin im Vergleich zu Thiaminmononitrat nach oraler, äquimolarer Gabe 5-mal höher.

milgamma® protekt
Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co.KG, Calwer Str. 7, 71034 Böblingen